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Ich bin nicht gekidnapped worden, wie einige Freunde schon befuerchtet haben, weil ich mich so lange nicht gemeldet habe. Ich traf Silvia, eine Freundin, und wir fuhren zusammen in den Sueden von Bolivien in die Salzwueste und zu den wunderschoenen Lagunen nahe der chilenischen Grenze.
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Wir reisten mit einer Gruppe von insgesamt 6 Leuten zusammen mit 4 netten Jungs (aus Irland, Korea und der Schweiz) in diesem Jeep. Der Fahrer war gleichzeitig unser Guide und Koch.
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Die erste Nacht, nicht in unserer Tour enthalten, verbrachten wir in einem netten Salzhotel nahe der Wueste. Alles war aus Salz gemacht aber gleichzeitig hatten wir allen Komfort wie heisses Wasser und Heizung.
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Das ist die Salzwueste; an manchen Stellen, wie hier, sammeln die Leute das Salz. Das ist eine harte koerperliche Arbeit und es ist manchmal sehr kalt und windig hier.

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Das war ein Dorf in der Naehe des Hotels wo wir eigentlich etwas essen wollten. Aber die Leute waren nicht sehr freundlich und am Ende bekamen wir doch etwas Brot und je eine Dose Thunfisch und Wurst, die wir mit einem Strassenkoeter teilten.
In the desert you can make some funny pictures.-------------------------------
In der Wueste kann man witzige Fotos machen.
There was a island on the desert, la isla de pescadores, full of cactus.---------------------------
Eine Insel inmitten der Wueste voll mit Kakteen.
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Unsere erste Nacht der Tour verbrachten wir in einem anderen aber sehr einfachen Salzhotel. Es war nett; kalt aber mit Strom aus Solarenergie.
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Und das war ein Inka Friedhof in der Naehe, etwas angsteinfloessend...
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Wir trafen viele andere Gruppen auf dem Weg und manche hatten Probleme mit ihrem Jeep, wie diese hier. Sie haben waehrend der Fahrt einen Reifen verloren. Aber bald war alles wieder ok und wir hatten Glueck, dass uns nicht sowas passiert ist. Auch dank unseres erfahrenen Fahrers Clemente, der manchmal off road und durch Fluesse fuhr.

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Und hier einige Fotos der unglaublich wilden und schoenen Natur in Sued Bolivien. Es gibt hier fast keine Doerfer und nur wenige Strassen... und keine Toiletten, was manchmal etwas schwierig war...

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Die 2. Nacht verbrachten wir in einer ganz einfachen, eiskalten Unterkunft und am Morgen fuhren wir zu den Vulkanen. Es war immer noch ca. 0 Grad und wir froren aber der naechste Halt waren die heissen Quellen wo wir uns bei 38 Grad entspannen konnten.
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